Geschichte

4000 v. Chr. Menschliche Ansiedlungen in der Jungsteinzeit im Raum Osterburken
150 n. Chr. Römischer Stützpunkt am äußeren obergermanischen Limes
260 Kontinuität der Besiedlung nach der Eroberung durch die Alemannen
822 Erste schriftliche Nennung
1236 Gründung des adeligen Zisterzienserinnenklosters Seligental
1356 Erteilung der Stadt- und Marktrechte, Osterburken wird mainzisch
1463 Vergebliche Belagerung im Rahmen der Mainzer Stiftsfehde
1552 Markgräflerkrieg, Verwüstung des Zisterzienserinnenklosters
1645 Kriegsschauplatz des Dreißigjährigen Krieges, Pest
1802/03 Durch napoleonische Neuordnung Bestandteil und Amtssitz des Fürstentums Leiningen, drei Jahre später zu Großherzogtum Baden
1806 Das Fürstentum Leiningen wird Teil des neuen Großherzogtums Baden
1813-1828 Sitz eines großherzoglich-badischen Bezirksamts
1848 Revolutionäre Unruhen in Osterburken. Brandschatzung des Fürstlich-Leiningschen Hofgutes Marienhöhe
1866, 1868 Anschluß an die Bahnlinien Mannheim-Würzburg und Stuttgart-Würzburg
1909 Öffentliche Wasserversorgung geht in Betrieb
1913 Anschluß an das Elektrizitätsnetz
1920 Einrichtung der ersten Landkraftpostlinie Osterburken - Bieringen - Künzelsau
1946 Anwachsen der Einwohnerzahl durch Aufnahme von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen
1950 Industriealisierung, Arbeitsplätze und Wohnraum werden geschaffen
1965 Gründung des Progymnasium Osterburken (heute Ganztagsgymnasium und Realschule)
1971 Hemsbach wird Stadtteil von Osterburken
1974 Bofsheim wird Stadtteil von Osterburken, neue katholische Pfarrkirche St. Kilian und neues Rathaus
1975 Schlierstadt wird Stadtteil von Osterburken
1979 Städtepartnerschaft mit Hondschoote/Frankreich
1983 Gründung des Regionalen Industrieparks Osterburken