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Flurreinigung in Hemsbach zeigt Wirkung: weniger Müll, mehr Bewusstsein
Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte Ortsvorsteher Mathias Mieth zu Beginn der diesjährigen Flurreinigung 18 Helferinnen und Helfer und dankte ihnen bereits vorab für ihren Einsatz und ihre Zeit.
Ausgerüstet mit Handschuhen und Greifzangen ging es anschließend entlang von Feldwegen, Gräben und Grünflächen auf Sammelrunde – mit erfreulichem Ergebnis: In diesem Jahr fiel deutlich weniger Abfall an als in den Vorjahren. „Die regelmäßige Durchführung unserer Flursäuberungen trägt offenkundig Früchte“, betonte der Ortsvorsteher. „Das ist ein gutes Zeichen für die Wirksamkeit gemeinschaftlicher Aktionen und für ein wachsendes Verantwortungsbewusstsein im Alltag.“
Statt prall gefüllter Säcke fanden die Helfenden überwiegend kleinere Fundstücke wie Verpackungen oder einzelne Flaschen; größere wilde Ablagerungen blieben die Ausnahme. Die Teilnehmenden waren sich einig: Kontinuität lohnt sich. Saubere Wege bleiben länger sauber, und wer seinen Ort gepflegt erlebt, achtet selbst mehr darauf. Jede und jeder der Anwesenden hat mit Zeit, Aufmerksamkeit und Tatkraft einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl in Hemsbach geleistet. Der gefundene Abfall wurde auf dem vom Bauhof der Stadt dankenswerterweise bereitgestellten Transporter zwischendeponiert.
Die Tradition der jährlichen Flursäuberung fortzuführen, wird seine Wichtigkeit nie verlieren. Denn je konsequenter die Gemeinschaft anpackt, desto nachhaltiger bleibt das Lebensumfeld sauber – für alle Hemsbacherinnen und Hemsbacher und die kommenden Generationen. Zum Abschluss der Maßnahme gab es im Gemeindehaus eine Stärkung für die Teilnehmer.

